Steine, die vor dem Kontakt mit Wasser besser abgelegt werden sollten

Nicht jeder Edel- und Schmuckstein verträgt Duschen, Schwimmen oder langes Einweichen gleich gut. Besonders bei Selenit, Opal-Dubletten, Türkis, Perlen und Koralle ist Vorsicht sinnvoll. Wir erklären, welche Steine vor Wasser besser abgelegt werden, wann warmes Seifenwasser dennoch geeignet ist und wie Schmuck schonend gereinigt wird.

Welche Steine sollten nicht ins Wasser? Eine einfache Liste mit einem pauschalen „ja“ oder „nein“ greift zu kurz. Manche Edel- und Schmucksteine vertragen eine kurze Reinigung mit warmem Wasser problemlos, sollten aber trotzdem vor dem Duschen, Schwimmen oder Saunabesuch abgelegt werden. Entscheidend sind neben dem Stein selbst auch seine Behandlung, die Fassung, mögliche Klebeverbindungen sowie Temperatur und Zusätze im Wasser.

Kurz erklärt:
Besonders vorsichtig sollte man mit Selenit, Opal-Dubletten und -Tripletten, Perlen, Koralle und Türkis umgehen. Schmuck mit diesen Materialien wird vor Dusche, Bad, Schwimmbad und Sauna besser abgelegt. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder dieser Steine überhaupt kein Wasser verträgt: Massiver Opal, Türkis, Lapislazuli, Bernstein und Perlen können unter geeigneten Bedingungen vorsichtig mit warmem Seifenwasser gereinigt werden. Problematisch sind vor allem langes Einweichen, Chlor, Hitze, Kosmetik, Reinigungsmittel und unbekannte Behandlungen.

Warum kann Wasser Schmucksteinen schaden?

Bei Schmuck ist nicht nur entscheidend, ob ein Mineral mit reinem Wasser reagieren kann. Im Alltag kommt das Schmuckstück meist mit deutlich mehr in Kontakt: Shampoo und Duschgel beim Duschen, Chlor im Schwimmbad, Salz und Sonnencreme am Meer oder Haushaltschemikalien beim Putzen.

Hinzu kommt die Konstruktion des Schmuckstücks. Ein Stein kann selbst relativ unempfindlich sein, während eine Klebeverbindung, Beschichtung, Imprägnierung oder Fassung empfindlicher reagiert. Deshalb ist die Frage „Darf dieser Stein ins Wasser?“ bei einem fertigen Schmuckstück immer vorsichtiger zu beantworten als bei einem losen, unbehandelten Mineral.

Welche Steine sollte man vor längerem Wasserkontakt ablegen?

Stein oder Material Praktische Empfehlung
Selenit Möglichst trocken halten. Selenit ist eine kristalline Form von Gips. Gips besitzt nur Mohshärte 2 und ist in Wasser messbar löslich. Längeres Einweichen sollte deshalb vermieden werden.
Opal-Dublette oder -Triplette Vor Duschen, Baden und Schwimmen ablegen. Bei diesen zusammengesetzten Opalen sind mehrere Schichten miteinander verbunden. Längerer Wasserkontakt kann die Klebeverbindung beeinträchtigen.
Massiver Opal Kurzer Kontakt mit warmem Seifenwasser ist grundsätzlich möglich. Vermeiden sollte man hohe Hitze, abrupte Temperaturwechsel und unnötig langes Einweichen.
Türkis Vor Dusche und Schwimmbad besser ablegen. Türkis kann porös sein und durch Kosmetik, Chemikalien, Hautfette oder bestimmte Behandlungen sein Aussehen verändern. Eine kurze Reinigung mit warmem Seifenwasser ist dagegen grundsätzlich möglich.
Perlen Nicht mit in den Pool oder unter die Dusche nehmen. Chlor, Kosmetik, Parfüm und andere Chemikalien können die Oberfläche beeinträchtigen. Eine gelegentliche sanfte Reinigung mit warmem Seifenwasser ist möglich. Bei Perlenschnüren muss der Faden vollständig trocknen.
Koralle Vor Schwimmbad, Dusche und Kosmetikkontakt ablegen. Koralle ist vergleichsweise weich und porös. Chlor, Hitze und Chemikalien können Politur und Farbe beeinträchtigen. Zur Reinigung nur kurz mit warmem Seifenwasser abspülen, nicht einweichen.
Lapislazuli Nicht unnötig einweichen. Warmes Seifenwasser gilt grundsätzlich als geeignete Reinigungsmethode, doch gefärbte, gewachste oder geölte Stücke können empfindlicher reagieren.
Bernstein Kurze Reinigung mit warmem Wasser und milder Seife ist möglich. Bernstein ist jedoch sehr weich und empfindlich gegenüber Hitze und verschiedenen Chemikalien. Langes Baden mit Bernsteinschmuck ist daher nicht sinnvoll.

Darf Opal ins Wasser?

Massiver Opal darf grundsätzlich kurz mit warmem Seifenwasser in Kontakt kommen. Die pauschale Aussage, Opal müsse vollständig von Wasser ferngehalten werden, ist deshalb nicht korrekt.

Wichtiger ist der Aufbau des Schmucksteins. Bei einer Opal-Dublette wird eine dünne Opalschicht auf ein Trägermaterial geklebt. Bei einer Triplette kommt zusätzlich eine transparente Deckschicht hinzu. Nach Angaben des Gemological Institute of America kann längerer Wasserkontakt die verwendeten Klebstoffe schwächen.

Auch massiver natürlicher Opal verlangt Vorsicht bei Hitze. Hohe Temperaturen und plötzliche Temperaturwechsel können zur Bildung feiner Risse führen. Deshalb sollte Opalschmuck trotz möglicher Reinigung mit Wasser vor Sauna, heißem Bad und starken Temperaturwechseln abgelegt werden.

Mehr über diesen Schmuckstein erfahren Sie im Kaufbei Magazin unter Opal: ein Spiel des Lichts für außergewöhnlichen Geschmack.

Darf Türkis nass werden?

Türkis darf kurz mit warmem Seifenwasser gereinigt werden, sollte aber nicht regelmäßig mit Duschwasser, Poolwasser, Kosmetik oder Reinigungsmitteln in Kontakt kommen.

Viele Türkise besitzen eine poröse Struktur. Außerdem werden Türkise im Handel häufig behandelt, beispielsweise mit Wachs oder Polymeren. Hautfette, Schweiß, Parfüm, Kosmetik und bestimmte Chemikalien können Farbe und Oberfläche verändern.

Wer Türkis trägt, sollte deshalb die bewährte Schmuckregel anwenden: erst Parfüm, Creme und andere Pflegeprodukte verwenden und anschließend den Schmuck anlegen.

Warum sich die Farbe des Minerals verändern kann, erklären wir ausführlicher im Beitrag Wie Türkis entsteht und warum er seine Farbe verändern kann.

Darf man mit Perlen duschen oder schwimmen?

Perlenschmuck sollte vor dem Duschen und insbesondere vor dem Schwimmen abgelegt werden. Perlen sind organische Schmuckmaterialien und mit einer Mohshärte von etwa 2,5 relativ weich.

Parfüm, Haarspray, Kosmetik, Reinigungsmittel und Säuren können Perlen schädigen. Chlorwasser ist ebenfalls zu vermeiden. Bei einer Perlenkette kommt ein weiterer Punkt hinzu: Wird der Faden regelmäßig nass, kann er sich dehnen und verschleißen.

Nach dem Tragen genügt meist ein sehr weiches, sauberes Tuch. Für eine gelegentliche gründlichere Reinigung kann warmes Seifenwasser verwendet werden. Eine Perlenschnur sollte anschließend vollständig trocknen, bevor sie wieder getragen wird.

Was gilt für Koralle, Malachit, Lapislazuli und Bernstein?

Koralle

Koralle gehört wie Perlen zu den organischen Schmuckmaterialien. Sie ist relativ weich und porös. Chlor, Hitze, Kosmetik und andere Chemikalien sollten vermieden werden. Das GIA empfiehlt für Korallenschmuck lediglich ein kurzes Abspülen mit warmem Seifenwasser und ausdrücklich kein Einweichen.

Malachit

Malachit ist mit einer Mohshärte von ungefähr 3,5 bis 4 vergleichsweise weich. Das GIA zählt Malachit außerdem zu den Steinen, bei denen Hitze und ungeeignete professionelle Reinigungsverfahren besondere Vorsicht erfordern. Für den Alltag ist deshalb die konservative Lösung sinnvoll: Malachitschmuck vor Duschen, Schwimmen und Putzen ablegen und bei unbekannter Behandlung nicht längere Zeit einweichen.

Lapislazuli

Lapislazuli erreicht je nach Zusammensetzung ungefähr Mohshärte 5 bis 6. Warmes Seifenwasser gilt grundsätzlich als geeignete Reinigungsmethode. Allerdings können manche Stücke gefärbt oder mit Wachs beziehungsweise Öl behandelt sein. Deshalb sollte Lapislazuli nicht unnötig lange eingeweicht und nicht mit Lösungsmitteln gereinigt werden.

Bernstein

Bernstein ist kein Mineral, sondern fossiles Harz. Mit einer Mohshärte von etwa 2 bis 2,5 ist er sehr weich. Warmes Wasser mit milder Seife ist zur vorsichtigen Reinigung möglich; Hitze und aggressive Chemikalien sollten dagegen vermieden werden.

Selenit und Wasser: Warum ist hier besondere Vorsicht nötig?

Selenit sollte tatsächlich möglichst nicht ins Wasser gelegt werden. Selenit ist eine kristalline Varietät von Gips. Gips besitzt auf der Mohs-Skala nur Härte 2 und ist in Wasser in begrenztem Umfang löslich.

Das unterscheidet Selenit von vielen anderen Steinen dieses Artikels. Während bei Türkis, Opal oder Bernstein eher Behandlung, Hitze, Chemikalien oder langes Einweichen im Mittelpunkt stehen, kann Wasser bei Gips selbst Material lösen. Für Selenit ist deshalb ein trockenes, weiches Tuch die bessere Standardpflege.

Duschen, Schwimmen, Sauna oder Putzen: Wann sollte Schmuck ab?

Situation Empfehlung
Duschen Empfindlichen oder behandelten Schmuck vorher ablegen. Shampoo, Duschgel, Wärme und wiederholte Feuchtigkeit sind meist problematischer als reines Wasser.
Schwimmbad Schmuck grundsätzlich besser ablegen. Chlor ist insbesondere bei Perlen und Koralle unerwünscht. Hinzu kommt das Risiko, ein Schmuckstück im Wasser zu verlieren.
Meer Empfindlichen Schmuck nicht tragen. Neben Salzwasser kommen Sonnencreme, Sand und mechanische Belastung hinzu.
Sauna Schmuck vorher ablegen. Hitze und starke Temperaturwechsel können verschiedene Edelsteine und Behandlungen beeinträchtigen.
Putzen Schmuck ablegen. Haushaltsreiniger können Steine, Beschichtungen und Metalle angreifen.

Welche Edelsteine besonders empfindlich auf Chemikalien reagieren, lesen Sie ergänzend im Beitrag Steine, die nicht mit aggressiven Reinigungsmitteln gereinigt werden dürfen.

Welche Edelsteine vertragen Wasser besser?

Diamant, Rubin, Saphir und viele Quarzvarietäten sind im Allgemeinen deutlich robuster. Für Diamanten, unbehandelte beziehungsweise üblicherweise behandelte Rubine und Saphire sowie Amethyst gilt warmes Seifenwasser normalerweise als sichere Reinigungsmethode.

Allerdings bedeutet ein widerstandsfähiger Stein nicht automatisch, dass das gesamte Schmuckstück bedenkenlos getragen werden kann. Glasfüllungen, Farbbehandlungen, Klebstoffe, Beschichtungen, empfindliche Metalle oder lockere Fassungen können andere Pflegeanforderungen haben.

Bei wertvollen oder unbekannt behandelten Schmuckstücken sollte deshalb im Zweifel die Pflegeempfehlung des Herstellers oder eines qualifizierten Juweliers Vorrang haben.

So reinigen Sie empfindlichen Schmuck möglichst schonend

  1. Prüfen Sie zunächst, welcher Stein verarbeitet wurde und ob Informationen über Behandlungen vorliegen.
  2. Entfernen Sie leichte Rückstände zunächst nur mit einem sehr weichen, fusselfreien Tuch.
  3. Verwenden Sie Wasser nur, wenn es für den jeweiligen Stein und die Konstruktion des Schmuckstücks geeignet ist.
  4. Verzichten Sie ohne ausdrückliche Freigabe auf Alkohol, Aceton, Säuren, aggressive Reiniger, Ultraschallgeräte und Dampfreiniger.
  5. Trocknen Sie das Schmuckstück nach einer geeigneten Nassreinigung vollständig und lagern Sie empfindliche Stücke getrennt voneinander.

Was tun, wenn empfindlicher Schmuck versehentlich nass geworden ist?

Kurzer unbeabsichtigter Wasserkontakt ist bei vielen Schmucksteinen noch kein Grund zur Sorge. Entfernen Sie den Schmuck, tupfen Sie ihn mit einem weichen Tuch trocken und lassen Sie ihn bei normaler Raumtemperatur vollständig trocknen.

Verwenden Sie keinen Föhn und legen Sie den Schmuck nicht auf eine Heizung. Gerade bei Opal und anderen temperaturanfälligen Steinen wäre zusätzliche Hitze die falsche Reaktion.

Bei einer Opal-Dublette oder -Triplette, einer Perlenschnur oder einem sichtbar veränderten Stein sollte vor einer weiteren Reinigung fachlicher Rat eingeholt werden.

Empfindliche Steine beim Schmuckkauf berücksichtigen

Die Pflegeanforderungen eines Schmucksteins sollten bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden. Wer einen Ring täglich und auch bei vielen Alltagstätigkeiten tragen möchte, ist mit robusteren Materialien häufig besser beraten als mit sehr weichen oder empfindlichen Schmucksteinen.

Im Schmucksortiment von Kaufbei finden sich unterschiedliche Steine und Schmuckarten. Beispiele aus dem aktuellen Sitemap-Bestand sind ein Ring aus 925er Silber mit blauem Opal und Zirkonia sowie ein Anhänger mit Malachit. Bei empfindlichen Steinen lohnt es sich, die Pflegehinweise des jeweiligen Schmuckstücks von Anfang an zu berücksichtigen.

Häufige Fragen zu Edelsteinen und Wasser

Welche Edelsteine dürfen nicht ins Wasser?

Selenit sollte möglichst trocken bleiben. Bei Opal-Dubletten und -Tripletten, Perlen, Koralle, Türkis sowie empfindlichem oder behandeltem Schmuck sollte längerer Wasserkontakt ebenfalls vermieden werden. Bei vielen dieser Materialien ist eine kurze geeignete Reinigung mit Wasser jedoch möglich.

Darf Opal nass werden?

Ja, massiver Opal darf grundsätzlich vorsichtig mit warmem Seifenwasser gereinigt werden. Langes Einweichen, hohe Temperaturen und abrupte Temperaturwechsel sollten vermieden werden. Opal-Dubletten und -Tripletten dürfen wegen ihrer Klebeverbindungen nicht längere Zeit eingeweicht werden.

Darf Türkis nass werden?

Kurzer Kontakt mit warmem Seifenwasser ist grundsätzlich möglich. Vor Duschen, Schwimmen und regelmäßigem Kontakt mit Kosmetik sollte Türkisschmuck dennoch abgelegt werden, weil Chemikalien, Hautfette und Behandlungen Farbe und Oberfläche beeinflussen können.

Kann man mit Perlen duschen?

Besser nicht. Duschgel, Shampoo, Kosmetik und wiederholte Feuchtigkeit sind für Perlenschmuck unnötige Belastungen. Bei Perlenschnüren kann außerdem der Faden durch Nässe beeinträchtigt werden.

Darf man mit Perlen schwimmen?

Perlenschmuck sollte insbesondere im chlorierten Schwimmbad abgelegt werden. Chlor und andere Chemikalien können die Oberfläche der Perlen beeinträchtigen.

Darf Selenit ins Wasser?

Selenit sollte nicht eingeweicht werden. Er ist eine Form von Gips, besitzt nur Mohshärte 2 und Gips ist in Wasser in begrenztem Umfang löslich.

Darf Malachit nass werden?

Ein kurzer versehentlicher Kontakt ist nicht mit einer sofortigen Zerstörung gleichzusetzen. Malachit ist jedoch relativ weich und empfindlich, weshalb Schmuck vor Duschen, Schwimmen, Hitze und Haushaltschemikalien besser abgelegt wird.

Kann Lapislazuli mit Wasser gereinigt werden?

Ja, warmes Seifenwasser gilt grundsätzlich als geeignete Reinigungsmethode. Gefärbter, gewachster oder geölter Lapislazuli kann jedoch empfindlicher sein. Langes Einweichen und Lösungsmittel sollten vermieden werden.

Darf Bernstein ins Wasser?

Bernstein kann kurz mit warmem Wasser und milder Seife gereinigt werden. Da er sehr weich und gegenüber Hitze sowie verschiedenen Chemikalien empfindlich ist, sollte Bernsteinschmuck beim Duschen oder Baden trotzdem besser abgelegt werden.

Welche Edelsteine lassen sich gut mit Wasser reinigen?

Diamant, Rubin, Saphir sowie viele Quarzvarietäten wie Amethyst können normalerweise mit warmem Seifenwasser gereinigt werden. Bei behandelten Steinen und zusammengesetzten Schmuckstücken können jedoch andere Regeln gelten.

Kann man mit einem Diamantring duschen?

Der Diamant selbst ist sehr widerstandsfähig, trotzdem ist regelmäßiges Duschen mit dem Ring nicht empfehlenswert. Seifenreste können sich ablagern, und auch Fassung, Beschichtungen oder weitere eingesetzte Steine müssen berücksichtigt werden.

Was soll man tun, wenn ein empfindlicher Stein nass geworden ist?

Den Schmuck ablegen, mit einem weichen Tuch vorsichtig trocknen und bei Raumtemperatur vollständig trocknen lassen. Keine direkte Hitze durch Föhn oder Heizung verwenden.

Fazit: Beim Duschen und Schwimmen ist Ablegen die sicherste Regel

Nicht jeder Schmuckstein, der als empfindlich gilt, wird durch einen einzelnen Wassertropfen beschädigt. Entscheidend sind Material, Behandlung, Aufbau des Schmuckstücks, Dauer des Kontakts, Temperatur und im Wasser enthaltene Stoffe.

Für den Alltag bleibt deshalb eine einfache Regel sinnvoll: Schmuck vor Duschen, Baden, Schwimmen, Sauna und Putzen ablegen. Damit werden nicht nur empfindliche Steine geschützt, sondern auch Fassungen, Klebestellen und Metalle.

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