Kräuter im Garten anbauen: 7 Sorten, Ernte und Verwendung

Basilikum, Petersilie, Dill, Minze, Thymian, Rosmarin und Salbei lassen sich im Garten, Hochbeet oder Topf anbauen – haben aber unterschiedliche Ansprüche. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kräuter für Einsteiger geeignet sind, wo sie am besten wachsen, wie man richtig erntet und welche Sorten sich zum Einfrieren, Trocknen oder direkten Kochen eignen.

Frische Küchenkräuter lassen sich auf vergleichsweise wenig Fläche anbauen und direkt nach der Ernte verwenden. Basilikum, Petersilie, Dill, Minze, Thymian, Rosmarin und Salbei eignen sich je nach Art für Gartenbeet, Hochbeet, Balkon oder Topf. Wichtig ist allerdings, die unterschiedlichen Ansprüche an Sonne, Wasser und Boden zu berücksichtigen.

Wer regelmäßig mit frischen Kräutern kocht, kann den Kräutergarten sinnvoll in der Nähe von Terrasse oder Küche anlegen. Entscheidend ist jedoch nicht nur ein kurzer Weg: Die einzelnen Pflanzen müssen am jeweiligen Standort tatsächlich passende Bedingungen vorfinden.

Kurz erklärt:
Für einen einfachen Kräutergarten eignen sich unter anderem Basilikum, Petersilie, Dill, Minze, Thymian, Rosmarin und Salbei. Mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Salbei brauchen viel Sonne und gut durchlässigen, eher trockenen Boden. Minze wächst besser bei gleichmäßigerer Feuchtigkeit und breitet sich stark aus, weshalb ein eigener Topf sinnvoll sein kann. Geerntet wird regelmäßig und so, dass genügend Blattmasse für den weiteren Austrieb bleibt.

Welche Kräuter eignen sich für den Garten?

Viele klassische Küchenkräuter lassen sich in Deutschland im Freien kultivieren. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich in Lebensdauer und Pflege.

Kraut Standort und Besonderheiten
Basilikum Warm und hell; frostempfindlich. Regelmäßiges Ernten der Triebspitzen fördert einen buschigen Wuchs.
Petersilie Sonne bis Halbschatten und gleichmäßigere Bodenfeuchtigkeit. Petersilie ist zweijährig und keimt deutlich langsamer als viele schnell wachsende Kräuter.
Dill Einjähriges Kraut, das gut aus Samen gezogen werden kann. Blätter und später auch Samen können verwendet werden.
Minze Kräftig wachsend und mehrjährig. Bevorzugt eher feuchtere Bedingungen als mediterrane Kräuter und sollte wegen ihrer Ausläufer häufig separat kultiviert werden.
Thymian Sonnig, warm und gut drainiert. Als mediterranes Kraut kommt Thymian mit eher trockenen Bedingungen gut zurecht.
Rosmarin Benötigt einen sonnigen, warmen und gut durchlässigen Standort. Je nach Sorte und Region kann Winterschutz oder eine frostgeschützte Überwinterung erforderlich sein.
Salbei Bevorzugt Sonne und durchlässigen Boden. Die mehrjährige Pflanze verholzt mit der Zeit und sollte regelmäßig, aber nicht radikal beerntet werden.

Welche Kräuter sind für Anfänger besonders geeignet?

Für Einsteiger sind vor allem Kräuter sinnvoll, die häufig verwendet werden und deren Standortbedingungen im eigenen Garten problemlos erfüllt werden können.

Basilikum, Dill, Minze, Petersilie, Schnittlauch und Thymian gehören zu den verbreiteten Küchenkräutern. Allerdings bedeutet „anfängerfreundlich“ nicht, dass alle Pflanzen dieselbe Pflege brauchen.

Eine gute Strategie ist deshalb, zunächst nur drei bis fünf Kräuter anzubauen, die tatsächlich regelmäßig in der eigenen Küche verwendet werden.

Wer aus Samen starten möchte, findet bei Kaufbei eine eigene Kategorie für Kräutersamen.

Wo sollte ein Kräutergarten angelegt werden?

Der ideale Standort hängt von der jeweiligen Pflanzenart ab. Ein häufiger Fehler besteht darin, alle Kräuter gemeinsam in dieselbe Erde und an denselben Standort zu setzen.

Sonniger und eher trockener Bereich

Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano stammen aus mediterran geprägten Regionen und bevorzugen einen sonnigen Standort mit gut drainiertem Boden. Staunässe sollte hier vermieden werden.

Gleichmäßig feuchterer Bereich

Petersilie und viele Minzen vertragen beziehungsweise bevorzugen mehr Bodenfeuchtigkeit. Auch Basilikum sollte während seiner Wachstumszeit nicht dauerhaft austrocknen.

Minze besser begrenzen

Minze bildet unterirdische Ausläufer und kann sich im Beet stark ausbreiten. Wer verhindern möchte, dass sie andere Pflanzen verdrängt, kultiviert sie besser in einem eigenen Gefäß oder einer geeigneten Wurzelsperre.

Kann man Kräuter auch im Topf oder Balkonkasten anbauen?

Ja. Viele Küchenkräuter lassen sich problemlos in Gefäßen kultivieren. Dadurch ist ein Kräutergarten auch auf Terrasse oder Balkon möglich.

Wichtig sind ausreichend große Gefäße, geeignete Erde und funktionierende Abzugslöcher. Wasser darf sich nicht dauerhaft im Topf stauen.

Ein weiterer Vorteil von Gefäßen: Empfindlichere Kräuter können bei Bedarf leichter an einen geschützteren Standort gestellt werden. Das ist beispielsweise bei Rosmarin je nach Winterhärte der Sorte und örtlichem Klima hilfreich.

Welche Kräuter sollte man zusammen pflanzen?

Kräuter sollten vor allem nach ähnlichen Standortansprüchen gruppiert werden – nicht danach, welche Kräuter später gemeinsam im Rezept landen.

Gut miteinander kombinierbar sind beispielsweise trockenheitsliebende mediterrane Kräuter wie:

  • Rosmarin,
  • Thymian,
  • Salbei und
  • Oregano.

Minze passt dagegen wegen ihres stärkeren Wasserbedarfs und ihrer Ausbreitung weniger gut in denselben kleinen Pflanzbereich.

In der Küche können die Kombinationen natürlich anders aussehen: Basilikum passt beispielsweise hervorragend zu Tomaten, während Rosmarin und Thymian gut zu Kartoffeln und vielen Grillgerichten passen.

Wann ist der beste Zeitpunkt, Kräuter zu ernten?

Für den direkten Gebrauch können Küchenkräuter geerntet werden, sobald ausreichend gesundes Pflanzenmaterial vorhanden ist. Wer größere Mengen zum Trocknen oder Einfrieren ernten möchte, wählt möglichst einen trockenen Tag.

Ein günstiger Zeitpunkt ist am Vormittag, wenn der Tau bereits abgetrocknet ist, die große Mittagshitze aber noch nicht eingesetzt hat.

Bei vielen Blattkräutern ist das Aroma vor beziehungsweise rund um den Beginn der Blüte besonders ausgeprägt. Der genaue optimale Zeitpunkt hängt jedoch von Pflanzenart und gewünschtem Pflanzenteil ab.

Wie schneidet man Kräuter richtig?

Die wichtigste Regel lautet: nicht jede Pflanze gleich behandeln.

Bei mehrjährigen Blattkräutern wie Rosmarin, Salbei, Thymian und Oregano ist es sinnvoll, bei einer größeren Ernte ungefähr maximal ein Drittel des oberen Wachstums auf einmal zu entfernen.

Gut etablierte einjährige Kräuter können häufig stärker zurückgeschnitten werden. Bei Basilikum ist regelmäßiges Entspitzen besonders sinnvoll: Statt einzelne große Blätter wahllos abzuzupfen, werden Triebspitzen oberhalb eines Blattpaares geerntet. Dadurch kann die Pflanze stärker verzweigen.

Verwenden Sie für saubere Schnitte eine scharfe, saubere Schere oder ein Messer und vermeiden Sie es, die Pflanze unnötig zu quetschen.

Sollte man Kräuter blühen lassen?

Das hängt vom Ziel ab. Wer möglichst lange viele zarte Blätter ernten möchte, entfernt bei einigen Kräutern wie Basilikum die Blütenansätze regelmäßig.

Wer dagegen Samen gewinnen oder Insekten Blüten anbieten möchte, kann einen Teil der Pflanzen bewusst blühen lassen. Bei Dill werden beispielsweise auch die Samen kulinarisch verwendet.

Wann kommen frische Kräuter ins Essen?

Zarte und robuste Kräuter werden beim Kochen unterschiedlich behandelt.

Kräuter Verwendung
Basilikum, Dill, Petersilie, Minze Am besten erst gegen Ende der Zubereitung beziehungsweise kurz vor dem Servieren hinzufügen.
Thymian, Rosmarin Robuste Blätter und Zweige können länger mitgaren und ihr Aroma während des Garens abgeben.

Damit lässt sich auch der ursprüngliche Küchentipp präzisieren: Nicht alle frischen Kräuter müssen erst ganz zum Schluss verwendet werden.

Welche Kräuter passen zu welchen Gerichten?

Kraut Typische Verwendung
Basilikum Tomaten, Salate, Pasta, Pesto und mediterrane Gemüsegerichte
Dill Fisch, Gurken, Kartoffeln, Kräuterquark und kalte Soßen
Petersilie Suppen, Kartoffeln, Gemüse, Salate, Soßen und Kräuterbutter
Minze Getränke, Salate, Joghurtsoßen, Desserts und verschiedene orientalisch geprägte Gerichte
Thymian Tomaten, Auberginen, Paprika, Kartoffeln, Fleisch und Schmorgerichte
Rosmarin Kartoffeln, Gemüse, Fleisch, Brot und Grillgerichte
Salbei Buttersoßen, Fleischgerichte, Kürbis, Pasta und mediterrane Küche

Wie kann man frische Kräuter einfrieren?

Viele Kräuter lassen sich portioniert einfrieren. Besonders praktisch ist es, gewaschene und gut abgetrocknete Kräuter fein zu schneiden und mit wenig Wasser in Eiswürfelformen einzufrieren.

Solche Kräuterwürfel können später direkt in Suppen, Soßen, Kartoffel- oder Gemüsegerichte gegeben werden. Nach dem Auftauen sind die Blätter meist weicher als frische Kräuter, weshalb gefrorene Kräuter vor allem für gekochte Speisen geeignet sind.

Kräuter mit Öl einfrieren

Kräuter können auch portionsweise mit Öl eingefroren werden. Dabei gilt jedoch eine wichtige Sicherheitsregel:

Wichtig:
Eine selbst hergestellte Mischung aus frischen Kräutern und Öl nicht bei Raumtemperatur lagern. Wenn Kräuter mit Öl konserviert werden sollen, die vorbereiteten Portionen unmittelbar einfrieren und gefroren lagern. Frische Kräuter in Öl sind ohne ein geprüftes Konservierungsverfahren kein sicher haltbares Vorratsprodukt für den Küchenschrank.

Welche Kräuter eignen sich zum Trocknen?

Robustere Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Salbei und Oregano eignen sich besonders gut zum Trocknen. Beim Trocknen verliert das Pflanzenmaterial Wasser und das Aroma wird konzentrierter.

Von getrockneten Kräutern benötigt man deshalb in Rezepten normalerweise weniger als von frischen Kräutern.

Zarte Kräuter können ebenfalls konserviert werden, eignen sich je nach Art aber häufig besser zum Einfrieren.

Frische Kräuter zum Grillen verwenden

Kräuter und Grillgerichte lassen sich gut kombinieren, doch nicht jedes Kraut sollte direkt starker Hitze ausgesetzt werden.

Rosmarin und Thymian können bereits während des Grillens beziehungsweise Garens eingesetzt werden. Basilikum, Petersilie und Dill sind dagegen meist besser aufgehoben, wenn sie frisch über das fertige Gericht gegeben werden.

Zu gegrillten Zucchini, Auberginen, Paprika und Kartoffeln passen beispielsweise Thymian und Rosmarin. Frische Petersilie oder Basilikum können anschließend für ein frisches Aroma sorgen.

Passende Ausstattung finden Sie im Kaufbei-Bereich Grill und Zubehör.

Frische Kräuter kaufen, wenn die eigene Ernte nicht reicht

Nicht jeder benötigt für jedes Kraut eine eigene Pflanze. Wer einzelne Sorten nur gelegentlich verwendet, kann frische Kräuter ergänzend einkaufen.

Im Kaufbei-Sortiment bestehen unter anderem eigene Bereiche für:

Die tatsächliche Verfügbarkeit hängt vom aktuellen Sortiment ab.

7 häufige Fehler beim Kräuteranbau

1. Alle Kräuter in dasselbe Gefäß setzen

Rosmarin und Thymian haben andere Ansprüche an Feuchtigkeit als Minze. Pflanzen mit stark unterschiedlichen Bedürfnissen sollten getrennt kultiviert werden.

2. Minze unkontrolliert ins Beet pflanzen

Minze kann sich über unterirdische Ausläufer stark ausbreiten. Ein begrenzendes Gefäß verhindert, dass sie große Bereiche des Beetes übernimmt.

3. Mediterrane Kräuter dauerhaft nass halten

Rosmarin, Thymian und Salbei benötigen gut drainierte Erde. Staunässe ist für diese Pflanzen problematisch.

4. Zu selten ernten

Regelmäßiges Ernten kann bei vielen Blattkräutern die Verzweigung und die Bildung neuer Triebe fördern.

5. Mehrjährige Kräuter zu stark zurückschneiden

Bei einer größeren Ernte sollte genügend grünes Pflanzenmaterial erhalten bleiben, damit die Pflanze weiterwachsen kann.

6. Alle Kräuter lange mitkochen

Zarte Kräuter verlieren bei langer Hitzeeinwirkung einen Teil ihres frischen Aromas. Basilikum, Dill, Petersilie und Minze daher eher spät hinzufügen.

7. Frische Kräuter in Öl bei Raumtemperatur lagern

Das ist keine sichere Konservierungsmethode. Kräuter-Öl-Portionen sollten unmittelbar eingefroren oder nach einem wissenschaftlich geprüften Verfahren hergestellt werden.

Häufige Fragen zu Kräutern im Garten

Welche Kräuter eignen sich für Anfänger?

Basilikum, Dill, Petersilie, Minze, Schnittlauch und Thymian sind verbreitete Einstiegskräuter. Entscheidend ist, für jede Art einen passenden Standort zu wählen.

Welche Kräuter kann man zusammen pflanzen?

Kräuter mit ähnlichen Standortansprüchen lassen sich gut gruppieren. Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano passen beispielsweise aufgrund ihrer Vorliebe für Sonne und gut drainierten Boden gut zusammen.

Welche Kräuter sollte man nicht zusammen pflanzen?

Pflanzen mit stark unterschiedlichen Wasseransprüchen sind für einen kleinen gemeinsamen Topf ungeeignet. Minze passt deshalb beispielsweise weniger gut zu trockenheitsliebendem Rosmarin oder Thymian.

Warum sollte Minze in einen eigenen Topf?

Minze bildet kräftige unterirdische Ausläufer und kann sich schnell ausbreiten. Ein eigener Topf oder eine Wurzelsperre erleichtert die Kontrolle.

Wann sollte man Kräuter ernten?

Für den unmittelbaren Gebrauch können Kräuter nach Bedarf geerntet werden. Für größere Ernten eignet sich ein trockener Vormittag nach dem Abtrocknen des Taus besonders gut.

Wie viel darf man bei Kräutern abschneiden?

Das hängt von der Art ab. Bei mehrjährigen Kräutern ist ungefähr ein Drittel des Wachstums auf einmal ein konservativer Richtwert; etablierte einjährige Kräuter können häufig stärker beerntet werden.

Wie erntet man Basilikum richtig?

Am besten werden ganze Triebspitzen oberhalb eines Blattpaares abgeschnitten. Dadurch kann Basilikum neue Seitentriebe bilden und buschiger wachsen.

Kann man Kräuter im Topf anbauen?

Ja. Viele Küchenkräuter eignen sich sehr gut für Töpfe und Balkonkästen. Wichtig sind ausreichend Platz, geeignete Erde und ein guter Wasserabzug.

Welche Kräuter brauchen viel Sonne?

Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano bevorzugen besonders sonnige Standorte und durchlässige Böden.

Welche Kräuter vertragen Halbschatten?

Petersilie, Schnittlauch, Dill und Minze kommen je nach Standort auch mit weniger direkter Sonne zurecht als klassische Mittelmeerkräuter.

Kann man frische Kräuter einfrieren?

Ja. Viele Kräuter können fein geschnitten und portionsweise eingefroren werden. Besonders einfach ist das Einfrieren mit wenig Wasser in Eiswürfelformen.

Kann man Kräuter in Olivenöl einfrieren?

Ja, wenn die Mischung unmittelbar eingefroren und gefroren gelagert wird. Frische Kräuter in Öl sollten dagegen nicht einfach bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.

Welche Kräuter kommen erst nach dem Kochen ins Essen?

Zarte Kräuter wie Basilikum, Dill, Petersilie und Minze werden am besten erst gegen Ende der Zubereitung oder unmittelbar vor dem Servieren hinzugefügt.

Welche Kräuter dürfen länger mitkochen?

Robustere Kräuter wie Rosmarin und Thymian können längere Garzeiten besser vertragen und während des Kochens ihr Aroma an das Gericht abgeben.

Fazit: Standort und Ernte müssen zum jeweiligen Kraut passen

Ein eigener Kräutergarten muss nicht groß sein. Schon wenige gut ausgewählte Pflanzen können während der Saison regelmäßig frische Zutaten für die Küche liefern.

Der entscheidende Punkt ist, Kräuter nicht als einheitliche Pflanzengruppe zu behandeln. Rosmarin und Thymian brauchen andere Bedingungen als Minze oder Petersilie. Wer Standort, Bewässerung und Erntemethode an die jeweilige Art anpasst, erhält gesündere Pflanzen und kann über längere Zeit ernten.

Auch in der Küche gilt: robuste Kräuter wie Rosmarin und Thymian dürfen länger mitgaren, während Basilikum, Dill, Petersilie und Minze ihr frisches Aroma besonders gut bewahren, wenn sie erst gegen Ende hinzugefügt werden.

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Weiterführende Informationen

Bildnachweis: Depositphotos / fotovincek

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