Grillsoßen selber machen: 7 einfache Rezepte

Sieben Grillsoßen ganz einfach selber machen: von Knoblauch- und Honig-Senf-Soße über schnelle BBQ-Soße und argentinisches Chimichurri bis zu Kräuter-, Chili- und Meerrettichdip. Mit genauen Zutaten, passenden Grillgerichten, Tipps zur Vorbereitung und wichtigen Hinweisen zur sicheren Aufbewahrung im Sommer.

 

Selbst gemachte Grillsoßen brauchen weder komplizierte Zutaten noch lange Vorbereitungszeiten. Mit Joghurt, Kräutern, Senf, Honig, Tomaten, Knoblauch oder Meerrettich lassen sich in wenigen Minuten unterschiedliche Soßen und Dips für Fleisch, Fisch, Gemüse, Kartoffeln und Grillspieße zubereiten.

Der Vorteil: Süße, Säure, Schärfe und Kräuter lassen sich individuell anpassen. Von einer milden Knoblauchsoße über argentinisches Chimichurri bis zur schnellen Barbecue-Soße finden sich für fast jedes Grillgericht passende Varianten.

Kurz erklärt:
Für einfache Grillsoßen reichen häufig wenige Grundzutaten. Cremige Dips entstehen mit Joghurt oder Schmand, würzige Soßen mit Tomaten, Senf oder Meerrettich und frische Kräutersoßen mit Petersilie, Dill oder Oregano. Besonders wichtig im Sommer: Selbst gemachte Soßen kühl lagern, erst kurz vor dem Essen auf den Tisch stellen und bei der Zubereitung strikt von rohem Fleisch und dessen Marinaden trennen.

Welche Grillsoße passt zu welchem Gericht?

Grillsoße Passt besonders gut zu
Knoblauchsoße Geflügel, Kartoffeln, Grillgemüse, Brot
Honig-Senf-Soße Geflügel, Schweinefleisch, Fisch, Grillwürste
Barbecue-Soße Rippchen, Burger, Grillfleisch, Gemüse
Chimichurri Rindfleisch, Grillgemüse, Brot
Joghurt-Kräuter-Soße Fisch, Gemüse, Kartoffeln, Grillkäse
Scharfe Tomatensoße Schaschlik, Würstchen, Fleisch, Gemüse
Meerrettich-Sahne-Soße Rindfleisch, Würstchen, Kartoffeln

1. Knoblauchsoße mit Joghurt und Dill

Eine cremige Knoblauchsoße gehört zu den unkompliziertesten Grilldips. Sie lässt sich in wenigen Minuten anrühren und passt besonders gut zu Geflügel, Kartoffeln und gegrilltem Gemüse.

Zutaten für eine kleine Schale:

  • 150 g Naturjoghurt,
  • 50 g Schmand,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • 1 EL fein gehackter Dill,
  • 1 TL Zitronensaft,
  • Salz und Pfeffer.

Joghurt und Schmand glatt rühren. Knoblauch fein hacken oder pressen und zusammen mit Dill und Zitronensaft unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Soße schmeckt besonders aromatisch, wenn sie vor dem Servieren kurz abgedeckt im Kühlschrank durchziehen kann.

2. Honig-Senf-Soße

Honig und Senf bilden eine süß-würzige Kombination, die zu Geflügel, Schweinefleisch, Fisch und verschiedenen Grillwürsten passt.

Zutaten:

  • 2 EL Honig,
  • 2 EL körniger Senf,
  • 1 EL Oliven- oder Rapsöl,
  • 1 bis 2 TL Zitronensaft,
  • eine kleine Prise Salz,
  • nach Wunsch etwas frisch gemahlener Pfeffer.

Alle Zutaten mit einem kleinen Schneebesen oder einer Gabel verrühren, bis sich eine gleichmäßige Soße bildet. Wer sie kräftiger möchte, erhöht den Senfanteil; für eine süßere Variante kann etwas mehr Honig verwendet werden.

3. Schnelle Barbecue-Soße aus Tomaten

Eine einfache BBQ-Soße lässt sich auch ohne Fertigprodukt zubereiten. Geräuchertes Paprikapulver sorgt für die typische rauchige Note.

Zutaten:

  • 150 ml passierte Tomaten,
  • 1 EL Honig,
  • 1 EL Apfelessig,
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver,
  • 1 kleine Knoblauchzehe,
  • Salz und Pfeffer.

Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren etwa 5 bis 10 Minuten sanft köcheln lassen. Anschließend abschmecken und vor dem Servieren abkühlen lassen.

Diese schnelle Variante ist für den zeitnahen Verzehr gedacht und kein haltbar eingekochtes Vorratsprodukt.

4. Chimichurri nach argentinischem Vorbild

Chimichurri ist eine klassische argentinische Begleitung zum Asado. Typische Zutaten sind Petersilie, Oregano, Knoblauch, Essig, Chili und Öl.

Zutaten:

  • etwa 30 g glatte Petersilie,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • 1 TL getrockneter Oregano,
  • etwa 1/2 TL Chiliflocken,
  • 2 EL Rotweinessig,
  • 5 EL Olivenöl,
  • Salz und Pfeffer.

Petersilie und Knoblauch fein hacken. Mit Oregano, Chili und Rotweinessig vermischen und anschließend das Öl einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Chimichurri kann direkt verwendet werden, entwickelt aber nach etwas Zeit zum Durchziehen ein harmonischeres Aroma. Bis zum Servieren gehört die Soße in den Kühlschrank.

5. Joghurt-Kräuter-Soße

Wer eine leichtere und frischere Soße sucht, kann Naturjoghurt mit verschiedenen Gartenkräutern kombinieren.

Zutaten:

  • 200 g Naturjoghurt,
  • 1 kleine Frühlingszwiebel,
  • 1 EL gehackte Petersilie,
  • 1 EL gehackter Dill,
  • 1 bis 2 TL Zitronensaft,
  • Salz und Pfeffer.

Frühlingszwiebel sehr fein schneiden und zusammen mit Petersilie und Dill unter den Joghurt rühren. Zitronensaft hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Soße passt besonders gut zu Fisch, Grillgemüse, Kartoffeln und Grillkäse.

Wer die Kräuter selbst anbauen möchte, findet im Kaufbei Magazin den Ratgeber Kräuter im Garten: anbauen und sofort verwenden.

6. Scharfe Tomaten-Chili-Soße

Eine pikante Tomatensoße ist eine einfache Alternative zu klassischen süßen BBQ-Soßen. Die Schärfe lässt sich über die Menge und Sorte der Chili individuell steuern.

Zutaten:

  • 200 ml passierte Tomaten,
  • 1 kleine Chilischote oder etwa 1/2 TL Chiliflocken,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 1 TL Zucker oder Honig,
  • 1 TL Paprikapulver,
  • 1 EL Apfelessig,
  • Salz und Pfeffer.

Alle Zutaten in einen Topf geben und etwa 8 bis 10 Minuten sanft köcheln lassen. Danach vollständig abkühlen und nochmals abschmecken.

Für eine mildere Version weniger Chili verwenden. Wer eine kräftigere Rauchnote möchte, kann einen Teil des normalen Paprikapulvers durch geräuchertes Paprikapulver ersetzen.

7. Meerrettich-Sahne-Soße

Meerrettich bringt eine charakteristische, intensive Schärfe mit und passt besonders gut zu Rindfleisch und Kartoffeln.

Zutaten:

  • 200 g Schmand oder saure Sahne,
  • 1 bis 2 EL fein geriebener Meerrettich,
  • 1 TL Senf,
  • 1 EL fein gehackter Dill,
  • Salz und Pfeffer.

Alle Zutaten miteinander verrühren. Zunächst mit einem Esslöffel Meerrettich beginnen und die Schärfe anschließend nach Geschmack erhöhen.

Welche Grillsoße ist die richtige für Fleisch, Fisch und Gemüse?

Es gibt keine feste Regel, aber einige Kombinationen funktionieren besonders gut.

Zu Rindfleisch

Chimichurri, Meerrettich-Sahne-Soße und kräftige Barbecue-Soßen ergänzen den intensiven Geschmack von Rindfleisch.

Zu Geflügel

Knoblauchsoße und Honig-Senf-Soße passen sowohl zu gegrillter Hähnchenbrust als auch zu Geflügelspießen.

Zu Fisch

Joghurt-Kräuter-Soße und Honig-Senf-Soße sind gute Begleiter für viele Fischgerichte.

Zu Gemüse

Grillgemüse lässt sich besonders vielseitig kombinieren. Knoblauchsoße, Kräuterdip, Chimichurri oder scharfe Tomatensoße passen beispielsweise zu Zucchini, Auberginen, Paprika und Champignons.

Zu Schaschlik und Grillspießen

Tomaten-Chili-Soße, Chimichurri und Knoblauchsoße eignen sich gut zu Fleisch- und Gemüsespießen. Mehr über die passende Ausstattung erfahren Sie im Beitrag Die richtigen Schaschlikspieße für perfekten Grillgenuss.

Kann man Grillsoßen am Vortag vorbereiten?

Ja, viele selbst gemachte Grillsoßen können vorbereitet und bis zum Grillen gekühlt aufbewahrt werden. Einige Kräuter-, Tomaten- und Gewürzsoßen entwickeln nach etwas Zeit zum Durchziehen sogar ein runderes Aroma.

Cremige Soßen mit Joghurt oder Schmand sollten stets gut gekühlt bleiben. Frische Kräuter können bei Bedarf teilweise erst kurz vor dem Servieren ergänzt werden.

Wie lange sind selbst gemachte Grillsoßen haltbar?

Eine pauschale Haltbarkeitsdauer für alle sieben Rezepte wäre nicht sinnvoll, da Zutaten und Zubereitung sehr unterschiedlich sind.

Grundsätzlich gehören selbst gemachte Soßen in einen sauberen, gut verschlossenen Behälter und in den Kühlschrank. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt, Grillsoßen und Dips stets gekühlt aufzubewahren.

Besonders Soßen aus Joghurt, Schmand, frischen Kräutern oder anderen leicht verderblichen Zutaten sollten möglichst frisch zubereitet und zeitnah verbraucht werden. Bei Veränderungen von Geruch, Geschmack, Farbe oder Konsistenz sollte eine Soße nicht mehr verwendet werden.

Wichtig beim Grillen:
Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass sich Salmonellen und andere Krankheitserreger bei Temperaturen oberhalb von 7 °C in Lebensmitteln vermehren können. Gerade Grillsoßen, Salate und andere nicht erneut erhitzte Speisen sollten deshalb nicht über längere Zeit ungekühlt auf dem Tisch stehen. Empfindliche Soßen gut kühlen und erst kurz vor dem Essen servieren.

5 Hygieneregeln für selbst gemachte Grillsoßen

  1. Soßen vor dem Umgang mit rohem Fleisch zubereiten: Dadurch sinkt das Risiko einer Kreuzkontamination.
  2. Saubere Messer, Bretter und Schüsseln verwenden: Küchenutensilien nach Kontakt mit rohem Fleisch gründlich reinigen.
  3. Reste von Fleischmarinade nicht als Dip verwenden: Marinaden, die mit rohem Fleisch oder Fisch in Berührung gekommen sind, können Krankheitserreger enthalten.
  4. Soßen konsequent kühlen: Besonders Joghurt-, Schmand- und Kräutersoßen nicht unnötig lange bei sommerlichen Temperaturen stehen lassen.
  5. Nur kleine Mengen auf den Tisch stellen: Den übrigen Vorrat besser im Kühlschrank lassen und bei Bedarf nachfüllen.

Wie lassen sich die Rezepte verändern?

Die sieben Grundrezepte können nach Geschmack angepasst werden. Dafür eignen sich beispielsweise:

  • mehr Zitronen- oder Limettensaft für zusätzliche Säure,
  • Honig für mehr Süße,
  • Chili oder scharfer Senf für mehr Schärfe,
  • geräuchertes Paprikapulver für eine rauchige Note,
  • frische Kräuter wie Dill, Petersilie, Basilikum oder Koriander,
  • Schmand oder Joghurt für eine cremigere Konsistenz.

Am besten zunächst vorsichtig würzen und die Intensität anschließend schrittweise erhöhen. Knoblauch, Chili und Meerrettich können eine Soße schnell dominieren.

Wenn es einmal schneller gehen muss

Selbst gemachte Grillsoßen sind unkompliziert, doch nicht immer bleibt Zeit für die Vorbereitung. Auf Kaufbei finden Sie ergänzend auch fertige Grillsoßen und Dips.

Wer die selbst gemachten Soßen direkt bei einem Grillabend ausprobieren möchte, kann dazu beispielsweise einen kompakten Holzkohlegrill verwenden.

Passend zum Grillabend bei Kaufbei:
Der RAMBO ToGo ist ein kompakter Holzkohlegrill aus Edelstahl mit Motor und eignet sich für mobiles Grillen und die Zubereitung von Speisen auf Spießen.

Häufige Fragen zu selbst gemachten Grillsoßen

Welche Grillsoße kann man besonders schnell selber machen?

Knoblauchsoße, Honig-Senf-Soße und Joghurt-Kräuter-Dip sind innerhalb weniger Minuten angerührt. Sie müssen nicht gekocht werden und können direkt gekühlt werden.

Welche Soße passt am besten zu Grillfleisch?

Zu Rindfleisch passen Chimichurri und Meerrettichsoße besonders gut, während BBQ-Soße vielseitig zu unterschiedlichen Fleischsorten verwendet werden kann.

Welche Grillsoße passt zu Hähnchen?

Knoblauchsoße und Honig-Senf-Soße sind zwei unkomplizierte Kombinationen für Hähnchen und Geflügelspieße.

Welche Soße passt zu Fisch vom Grill?

Joghurt-Kräuter-Soße und Honig-Senf-Soße sind milde Begleiter, die den Fischgeschmack nicht unnötig überdecken.

Welche Soße passt zu Grillgemüse?

Knoblauchdip, Kräutersoße, Chimichurri und scharfe Tomatensoße passen gut zu Zucchini, Auberginen, Paprika, Pilzen und Kartoffeln.

Was ist Chimichurri?

Chimichurri ist eine klassische argentinische Würzsoße beziehungsweise Kräutermischung zum Asado. Typische Bestandteile sind Petersilie, Oregano, Knoblauch, Essig, Chili und Öl.

Wie macht man BBQ-Soße selber?

Eine schnelle Variante entsteht aus passierten Tomaten, Honig, Apfelessig, geräuchertem Paprikapulver und Knoblauch. Die Mischung wird einige Minuten sanft eingekocht und anschließend abgekühlt.

Wie bewahrt man selbst gemachte Grillsoßen auf?

Selbst gemachte Soßen gehören gut verschlossen in den Kühlschrank. Leicht verderbliche Soßen sollten erst kurz vor dem Essen herausgestellt und nicht lange ungekühlt stehen gelassen werden.

Kann man Grillsoßen am Vortag machen?

Viele Soßen lassen sich am Vortag vorbereiten und gekühlt aufbewahren. Kräuter- und Gewürzsoßen können durch das Durchziehen sogar aromatischer werden.

Kann man selbst gemachte Grillsoßen einfrieren?

Tomatenbasierte Soßen lassen sich häufig portionsweise einfrieren. Bei Soßen mit Joghurt oder Schmand kann sich die Konsistenz nach dem Auftauen verändern, weshalb diese besser frisch zubereitet werden.

Darf man Marinade als Grillsoße verwenden?

Nur wenn sie keinen Kontakt zu rohem Fleisch oder Fisch hatte. Marinadenreste, die mit rohen tierischen Lebensmitteln in Berührung gekommen sind, sollten nicht ungekocht als Dip serviert werden.

Wie macht man Grillsoßen weniger süß?

Honig oder Zucker lassen sich in den Rezepten reduzieren. Säure aus Zitronensaft oder Essig, Kräuter und Gewürze sorgen trotzdem für einen ausgewogenen Geschmack.

Fazit: Sieben Grundrezepte, viele Variationen

Für abwechslungsreiche Grillsoßen braucht es keine lange Zutatenliste. Joghurt, Knoblauch, Kräuter, Senf, Honig, Tomaten, Chili und Meerrettich reichen aus, um sehr unterschiedliche Geschmacksrichtungen abzudecken.

Wer mehrere Soßen für einen Grillabend vorbereitet, kann eine milde, eine würzige und eine scharfe Variante kombinieren. So finden Fleisch, Fisch, Gemüse und Kartoffeln jeweils einen passenden Begleiter.

Bei sommerlichen Temperaturen sollte dabei nicht nur der Geschmack im Mittelpunkt stehen: Selbst gemachte Soßen gehören bis kurz vor dem Servieren in den Kühlschrank und müssen konsequent von rohem Grillgut und verwendeten Marinaden getrennt bleiben.

Mehr aus dem Kaufbei Magazin

Weiterführende Informationen

Bildnachweis: Depositphotos / beats1

Verbundene Produkte

797
Sofort Lieferbar
249.00 299.99 -17%
+
Löhne, DE
Abstand zwischen den Spießen5 cm Batterien enthaltenNEIN
70200253
Sofort Lieferbar
249.99
+
Löhne, DE
Batterien enthaltenNEIN Breite300 mm
Blog Suche
Abonnieren

Erhalte jeden neuen Artikel per E-Mail

  • Letzte Artikel
Letzte Artikel
Welche Edelsteine kommen in Anhängern besonders schön zur Geltung? Der Beitrag stellt Mondstein, Labradorit, Opal, Bernstein, Quarz, Achat und Malachit vor und erklärt, wie man Form, Fassung und Kette auswählt und das Schmuckstück richtig pflegt.
Warum gelten manche Edelsteine als verflucht? Der Beitrag erzählt die Geschichten des Hope-Diamanten, des Koh-i-Noor, des Schwarzen Orlow und des Opals, erklärt die Entstehung bekannter Aberglauben und gibt Tipps zur Auswahl außergewöhnlicher Schmuckstücke.
Wer stellte die ersten Düfte her, und warum gilt Tappūti als erste namentlich bekannte Parfümeurin? Der Beitrag erzählt von der Parfümerie Mesopotamiens, Ägyptens und Zyperns, antiken Zutaten und Herstellungsmethoden.
Warum funkeln Sonnenstein, Aventurin, Labradorit und Mondstein auf so besondere Weise? Der Beitrag erklärt die optischen Effekte der Mineralien und zeigt, wie man Schmuck mit schimmernden Steinen auswählt, kombiniert und richtig pflegt.
Wie findet man den passenden Duft für Frühling, Sommer, Herbst und Winter? Der Beitrag erklärt den Einfluss der Temperatur auf Parfüm, geeignete Duftnoten und Konzentrationen sowie das richtige Testen, Auftragen und Aufbewahren.
Der Beitrag erklärt, welche Gewürze zu Fisch passen, wie Fisch richtig gewürzt wird und worauf es bei fertigen Fischgewürzmischungen ankommt. Außerdem werden Verwendung, Dosierung und Lagerung einer Fischgewürzmischung erläutert.