Saisonales Gemüse grillen: 7 einfache Ideen für den Sommer
Zucchini, Aubergine, Paprika, Mais oder junge Kartoffeln schmecken direkt vom Grill besonders aromatisch. Wir zeigen sieben einfache Ideen für saisonales Grillgemüse, passende Marinaden, ungefähre Grillzeiten und die richtige Zubereitung – vom bunten Gemüseteller bis zu Grillspießen und gefüllter Paprika.
Saisonales Gemüse lässt sich mit wenig Aufwand auf dem Grill zubereiten. Zucchini, Auberginen, Paprika, Mais, Tomaten, Zwiebeln und junge Kartoffeln benötigen meist nur etwas Öl, Kräuter und die passende Grillmethode. Dabei entstehen Röstaromen, während das Gemüse je nach Sorte bissfest oder weich gegart werden kann.
Besonders groß ist die Auswahl im Hochsommer. Im August gehören in Deutschland unter anderem Auberginen, Frühkartoffeln, Paprika, Tomaten, Zucchini, Zuckermais, Kräuter und Zwiebeln zum saisonalen Angebot. Wer eigenes Gemüse anbaut, kann einen Teil der Ernte direkt für Grillgerichte verwenden.
Zum Grillen eignen sich besonders Zucchini, Auberginen, Paprika, Champignons, Zwiebeln und Tomaten. Diese Gemüsearten können meist direkt gegrillt werden. Festere Sorten wie Kartoffeln, Mais, Möhren oder Kürbis profitieren häufig vom Vorgaren oder indirekten Grillen. Wichtig ist, Gemüse nicht zu dünn zu schneiden und nur so lange zu grillen, bis es gebräunt und gar, aber nicht verkohlt ist.
Welches saisonale Gemüse eignet sich zum Grillen?
Grundsätzlich lässt sich deutlich mehr Gemüse grillen als nur Paprika und Zucchini. Entscheidend ist vor allem die Struktur des Gemüses.
Weicheres beziehungsweise in Scheiben oder Stücke geschnittenes Gemüse kann direkt über der Hitze gegrillt werden. Festere Sorten benötigen mehr Zeit und werden deshalb häufig vorgekocht oder bei indirekter Hitze gegart.
| Gemüse | Geeignete Zubereitung |
| Zucchini | In dickere Scheiben oder längliche Streifen schneiden und direkt grillen. |
| Aubergine | In Scheiben schneiden, nach Wunsch vorher salzen, trocken tupfen, mit Öl bestreichen und direkt grillen. |
| Paprika | In größere Stücke schneiden und direkt grillen. |
| Champignons | Größere Pilze direkt grillen, kleinere Exemplare in einem Grillkorb oder einer geeigneten Grillschale zubereiten. |
| Zuckermais | Maiskolben vorgaren und anschließend rundherum grillen. |
| Kartoffeln | Vorkochen und anschließend halbiert oder in Scheiben grillen. |
| Tomaten | Feste Tomaten halbieren und kurz grillen oder kleine Tomaten in einer Grillschale zubereiten. |
| Zwiebeln | In dickere Ringe, Spalten oder Stücke schneiden und direkt grillen beziehungsweise auf Spieße stecken. |
Die tatsächliche Grillzeit hängt immer von Größe und Dicke der Stücke, Ausgangstemperatur, Grilltyp und Hitze ab. Deshalb sind Zeitangaben grundsätzlich Richtwerte.
7 einfache Ideen für saisonales Gemüse vom Grill
1. Bunte Grillgemüseplatte mit Zucchini, Aubergine und Paprika
Eine gemischte Gemüseplatte ist die einfachste Möglichkeit, verschiedene Sorten gleichzeitig zuzubereiten. Wichtig ist, das Gemüse nicht zu klein zu schneiden, damit es nicht durch den Grillrost fällt und sich gut wenden lässt.
Zutaten für etwa 4 Portionen:
- 1 Zucchini
- 1 Aubergine
- 2 Paprikaschoten
- 1 rote Zwiebel
- 300 g Champignons
- 2 bis 3 EL Olivenöl
- 1 Knoblauchzehe
- 1 TL Thymian
- Salz
- frisch gemahlener Pfeffer
Zucchini und Aubergine in ungefähr einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Paprika in größere Stücke und die Zwiebel in Spalten schneiden. Kleine Champignons können ganz bleiben.
Für die Marinade Olivenöl mit fein gehacktem Knoblauch, Thymian und Pfeffer vermischen. Das Gemüse darin wenden.
Das Gemüse bei mittlerer bis kräftiger direkter Hitze portionsweise grillen. Dünnere Zucchini- und Auberginenscheiben benötigen meist weniger Zeit als dicke Paprikastücke oder Zwiebeln. Deshalb sollten nicht zwangsläufig alle Sorten gleichzeitig vom Grill genommen werden.
Nach dem Grillen mit frischen Kräutern abschmecken. Besonders gut passen Petersilie, Basilikum, Thymian und Rosmarin.
2. Gegrillte Maiskolben mit Kräuterbutter
Zuckermais ist ein klassisches Sommergemüse für den Grill. Besonders gleichmäßig gelingt er, wenn die Kolben zunächst etwa zehn Minuten vorgegart und danach gegrillt werden.
Zutaten:
- 4 Maiskolben
- 2 EL Butter
- etwas geräuchertes Paprikapulver
- Salz und Pfeffer
- frische Petersilie oder Schnittlauch
Die vorgegarten Maiskolben dünn mit Butter bestreichen und auf den Grill legen. Regelmäßig wenden, bis sie rundherum leicht gebräunt sind.
Zum Servieren mit Kräutern und etwas Paprikapulver bestreuen. Wer möchte, kann zusätzlich etwas geriebenen Hartkäse darübergeben.
Für häufiges Maisgrillen können Maiskolbenhalter beim Servieren praktisch sein.
3. Junge Grillkartoffeln mit Knoblauch und Rosmarin
Junge beziehungsweise kleine Kartoffeln lassen sich sehr gut mit kräftigen Kräutern kombinieren. Da rohe Kartoffeln deutlich länger benötigen als Zucchini oder Paprika, ist Vorkochen die unkomplizierteste Methode.
Zutaten:
- 800 g kleine Kartoffeln
- 2 EL Pflanzen- oder Olivenöl
- 1 bis 2 Knoblauchzehen
- frischer Rosmarin
- Salz und Pfeffer
Kartoffeln in Salzwasser vorkochen, bis sie bereits etwas weich, aber noch schnittfest sind. Anschließend halbieren.
Öl mit Knoblauch und fein gehacktem Rosmarin vermischen. Kartoffeln damit bestreichen und zunächst mit der Schnittfläche auf den Grill legen. Unter mehrmaligem Wenden grillen, bis sie goldbraun und vollständig gar sind.
Dazu passen Kräuterquark, Joghurtdip oder eine frische Grillsoße.
4. Gemüsespieße mit Paprika, Zucchini und Zwiebeln
Gemüsespieße eignen sich besonders gut für kleinere Stücke, die sonst leicht durch den Rost fallen könnten.
Dafür Paprika, Zucchini, Aubergine und Zwiebeln in ähnlich große Stücke schneiden und abwechselnd aufspießen. Champignons können ebenfalls ergänzt werden.
Mit wenig Öl bestreichen und mit Salz, Pfeffer, Thymian oder anderen Kräutern würzen. Anschließend unter regelmäßigem Wenden grillen.
Passendes Zubehör finden Sie bei Kaufbei unter Grillspieße.
5. Gegrillte Aubergine mit Knoblauch und Kräutern
Auberginen entwickeln auf dem Grill kräftige Röstaromen und können sowohl als Beilage als auch als Grundlage für ein vegetarisches Hauptgericht verwendet werden.
Die Aubergine in etwa einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Wer möchte, salzt die Scheiben zunächst leicht, lässt sie ungefähr 15 bis 20 Minuten stehen und tupft austretende Flüssigkeit anschließend ab.
Danach dünn mit Öl bestreichen und unter mehrmaligem Wenden grillen, bis die Scheiben weich und gebräunt sind.
Nach dem Grillen passen Knoblauch, Petersilie, Basilikum, Zitronensaft oder ein Joghurt-Kräuter-Dip dazu.
6. Gefüllte Paprika vom Grill
Paprikaschoten können nicht nur in Stücken gegrillt, sondern auch gefüllt werden. Dafür eignen sich beispielsweise Couscous, vorgegarter Reis, Feta, Kräuter, Tomaten oder bereits gegartes Gemüse.
Die Paprika halbieren und Kerne sowie weiße Innenhäute entfernen. Mit einer bereits verzehrfertigen beziehungsweise vorgegarten Mischung füllen und bei indirekter Hitze auf dem Grill garen, bis die Paprika weich ist und die Füllung vollständig erhitzt wurde.
Bei einem Grill mit Deckel lässt sich die Wärme dabei besonders gleichmäßig nutzen.
7. Zucchini und Tomaten mit mediterranen Kräutern
Für eine leichte Beilage Zucchini längs in dickere Streifen schneiden. Feste Tomaten halbieren.
Zucchini dünn mit Öl bestreichen und direkt grillen. Die Tomaten erst später hinzufügen, da sie deutlich schneller weich werden.
Nach dem Grillen mit Basilikum, Petersilie oder Thymian und etwas Pfeffer abschmecken. Nach Wunsch können Feta oder ein anderer geeigneter Käse ergänzt werden.
Welche Marinade passt zu Grillgemüse?
Eine gute Gemüsemarinade benötigt nur wenige Zutaten. Öl verteilt Gewürze und Kräuter auf der Oberfläche und unterstützt die Bräunung.
Eine einfache mediterrane Mischung besteht aus:
- 3 EL Olivenöl,
- 1 fein gehackten Knoblauchzehe,
- 1 TL Thymian oder Oregano,
- etwas Pfeffer,
- nach Geschmack Salz.
Für die meisten Gemüsearten genügt es, sie kurz vor dem Grillen mit der Mischung zu bestreichen oder darin zu wenden. Ein Marinierpinsel erleichtert es, Öl kontrolliert aufzutragen.
Bei einem Holzkohlegrill sollte überschüssiges Öl nicht unnötig in die Glut tropfen.
Sollte man Gemüse vor oder nach dem Grillen salzen?
Gemüse muss nicht grundsätzlich erst nach dem Grillen gesalzen werden. Der richtige Zeitpunkt hängt von der Gemüsesorte und dem gewünschten Ergebnis ab.
Bei Auberginen kann vorheriges Salzen sogar gezielt eingesetzt werden. Die Scheiben werden anschließend trocken getupft und gegrillt. Auch anderes Grillgemüse kann vor dem Grillen gewürzt werden.
Die pauschale Regel „Salz entzieht dem Gemüse Wasser und muss deshalb immer erst danach verwendet werden“ ist für Grillgemüse zu vereinfacht.
Direkt oder indirekt grillen – was ist bei Gemüse besser?
Direktes Grillen bedeutet, dass das Gemüse unmittelbar über beziehungsweise an der Hitzequelle liegt. Diese Methode eignet sich besonders für:
- Zucchini,
- Auberginen,
- Paprika,
- Champignons,
- Zwiebeln und
- andere schnell garende Gemüsesorten.
Indirektes Grillen eignet sich besser für größere oder festere Stücke, die länger benötigen. Dazu zählen beispielsweise größere Kartoffeln, Kürbis oder gefüllte Paprikaschoten.
Wer regelmäßig unterschiedlichste Gerichte im Freien zubereitet, findet im Kaufbei-Sortiment verschiedene Grills und Grillzubehör.
Grillrost, Spieß oder Grillschale – was eignet sich wofür?
| Methode | Geeignet für |
| Grillrost | Größere Scheiben und Stücke von Zucchini, Aubergine, Paprika oder Mais. |
| Grillspieß | Kleine Stücke von Paprika, Zwiebel, Zucchini, Aubergine oder Champignons. |
| Grillschale | Kleine Gemüsestücke, Tomaten, Pilze oder andere Zutaten, die leicht durch den Rost fallen. |
| Gusseisenpfanne | Kleine Gemüsewürfel, Kartoffeln, Zwiebeln und Gerichte mit mehreren Zutaten, sofern die Pfanne für die jeweilige Hitzequelle geeignet ist. |
Geeignete Grillschalen, Grillroste und weiteres Zubehör helfen dabei, unterschiedliche Gemüsegrößen sicher auf dem Grill zuzubereiten.
5 häufige Fehler beim Grillen von Gemüse
1. Gemüse zu klein schneiden
Kleine Stücke trocknen schneller aus und können durch den Grillrost fallen. Größere Scheiben und Stücke lassen sich einfacher wenden.
2. Alle Gemüsesorten gleich lange grillen
Tomaten benötigen wesentlich weniger Zeit als Kartoffeln. Unterschiedliche Gemüsearten sollten deshalb zeitversetzt aufgelegt oder getrennt gegrillt werden.
3. Zu viel Öl verwenden
Eine dünne Schicht genügt meist. Besonders beim Holzkohlegrill sollte verhindert werden, dass größere Mengen Öl in die Glut tropfen.
4. Mit zu starker Hitze grillen
Dunkle Grillstreifen sind erwünscht, schwarze und verkohlte Stellen dagegen nicht. Als einfache Regel gilt: lieber goldbraun grillen als verkohlen lassen.
5. Festes Gemüse nicht vorgaren
Dicke Kartoffeln oder ganze Maiskolben benötigen deutlich länger als Zucchini. Vorgaren verkürzt die Zeit auf dem Grill und erleichtert ein gleichmäßiges Ergebnis.
Was passt zu gegrilltem Gemüse?
Grillgemüse kann als Beilage oder als eigenständiges Gericht serviert werden. Besonders gut passen:
- Kräuterquark oder Joghurtdip,
- Knoblauchsoße,
- Tomaten- oder Paprikasoße,
- Feta oder Grillkäse,
- frisches Brot,
- Couscous oder Bulgur,
- frische Gartenkräuter.
Weitere passende Begleiter finden Sie im Kaufbei Magazin im Beitrag 7 Grillsoßen, die Sie ganz einfach selbst zubereiten können.
Frische Kräuter direkt aus dem Garten verwenden
Thymian, Rosmarin, Basilikum, Petersilie und Dill lassen sich sehr gut mit saisonalem Gemüse kombinieren. Besonders praktisch ist ein Kräuterbeet in der Nähe von Terrasse oder Grillplatz.
Tipps zu Anbau und Verwendung finden Sie im Beitrag Kräuter im Garten: anbauen und sofort verwenden.
Häufige Fragen zum Grillen von Gemüse
Welches Gemüse eignet sich am besten zum Grillen?
Zucchini, Auberginen, Paprika, Pilze, Zwiebeln und Tomaten eignen sich besonders gut zum direkten Grillen. Auch Mais, Kartoffeln, Kürbis und Möhren können gegrillt werden, benötigen aber je nach Größe mehr Zeit oder sollten vorgegart werden.
Welches Gemüse hat im Sommer in Deutschland Saison?
Im Hochsommer ist die Auswahl besonders groß. Im August gehören unter anderem Auberginen, Frühkartoffeln, Paprika, Tomaten, Zucchini, Zuckermais und Zwiebeln zum saisonalen Angebot.
Muss Gemüse vor dem Grillen vorgekocht werden?
Nein. Zucchini, Auberginen, Paprika und Pilze können normalerweise direkt gegrillt werden. Kartoffeln, Mais und andere feste Gemüsearten lassen sich durch Vorkochen schneller und gleichmäßiger zubereiten.
Wie lange muss Zucchini auf den Grill?
Die genaue Zeit hängt von Dicke und Grilltemperatur ab. Dickere Zucchinischeiben benötigen meist nur wenige Minuten pro Seite und sind fertig, wenn sie gebräunt und bissfest bis weich sind.
Wie lange muss Aubergine auf den Grill?
Etwa einen Zentimeter dicke Auberginenscheiben benötigen bei ausreichender Hitze meist nur einige Minuten pro Seite. Entscheidend ist, dass sie weich und gebräunt, aber nicht verbrannt sind.
Muss man Auberginen vor dem Grillen salzen?
Nein, moderne Auberginensorten müssen nicht zwingend gesalzen werden. Vorheriges Salzen kann aber weiterhin genutzt werden, um Flüssigkeit zu entziehen und die Oberfläche für die weitere Zubereitung vorzubereiten.
Sollte man Grillgemüse erst nach dem Grillen salzen?
Nein, dafür gibt es keine allgemeine Regel. Viele Gemüsearten können bereits vor dem Grillen gewürzt und gesalzen werden.
Kann man Kartoffeln roh grillen?
Ja, wenn sie dünn genug geschnitten werden. Für größere Stücke und halbe Kartoffeln ist Vorkochen meist einfacher und verkürzt die Grillzeit deutlich.
Wie grillt man Maiskolben?
Maiskolben lassen sich zunächst ungefähr zehn Minuten vorgaren und anschließend auf dem Grill rundherum bräunen. Während des Grillens sollten sie regelmäßig gewendet werden.
Wie verhindert man, dass Gemüse am Grillrost klebt?
Gemüse und gegebenenfalls der saubere Grillrost können dünn mit geeignetem Öl bestrichen werden. Außerdem sollte das Gemüse nicht zu früh gewendet werden, sondern erst, wenn sich die Oberfläche leichter vom Rost lösen lässt.
Kann man Grillgemüse vorbereiten?
Ja. Gemüse kann gewaschen und geschnitten vorbereitet werden. Empfindliche Zutaten sollten anschließend kühl aufbewahrt und erst kurz vor dem Grillen mit empfindlichen frischen Kräutern kombiniert werden.
Kann man Gemüse auf einem Holzkohlegrill grillen?
Ja. Gemüse eignet sich für Holzkohle-, Gas- und Elektrogrills. Beim Holzkohlegrill sollte überschüssiges Öl möglichst nicht in die Glut tropfen und das Grillgut nicht verkohlen.
Fazit: Saisonales Gemüse braucht auf dem Grill nur wenig
Für gutes Grillgemüse sind aufwendige Rezepte nicht notwendig. Saisonale Zucchini, Auberginen, Paprika, Mais, Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln lassen sich mit etwas Öl, Kräutern und der passenden Grilltechnik zu abwechslungsreichen Beilagen oder eigenständigen Gerichten verarbeiten.
Der wichtigste Punkt ist, unterschiedliche Gemüsearten nicht gleich zu behandeln: weiches Gemüse kurz und direkt grillen, festes Gemüse bei Bedarf vorgaren oder indirekt garen und grundsätzlich vermeiden, dass die Oberfläche verkohlt.
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Weiterführende Informationen
- Bundeszentrum für Ernährung: Gemüse grillen – so geht's
- Bundeszentrum für Ernährung: Bunte Vielfalt auf dem Grill
- Verbraucherzentrale: Welches Gemüse hat im August Saison?
- Bundesinstitut für Risikobewertung: Bedenkenlos grillen
Bildnachweis: Depositphotos / belchonock